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 Betreff des Beitrags: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Sa 06. Feb 2010, 17:18 
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Registriert: Sa 06. Feb 2010, 17:09
Beiträge: 8
Hallo allerseits,

das Internet wächst und von Zeit zu Zeit findet man immer mehr Information. Leider bin ich trotz aller Recherche nicht fündig geworden, was meine Violine und ihren Erbauer angeht.

Mich interessiert so allerlei. evtl. kann jemand hier helfen...?

Wie gut wird F.A.Brückner als Geigenbauer geschätzt? Hat er Preise gewonnen, bzw. gibt es Aussagen zu seinen Qualitäten als Geigenbauer?

Wie alt war sein Tonholz? Welche Modelle hat er gebaut?

Im Internet findet man einen Brückner in Erfurt-Verwandschaft? Manchmal nicht einfach die Geigenbauer gleichen Namens auseinanderzuhalten.

mfg


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: So 07. Feb 2010, 17:31 
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Geigenbaumeister

Registriert: Do 02. Feb 2006, 11:16
Beiträge: 446
Wohnort: Markneukirchen
Hallo prinzipal,

bei dem Namen, der ja auch Lehrmeister bedeutet, möchte ich eigentlich von Dir/Ihnen eine Aufklärung zu den Fragen erbitten. Aber ich will mal nicht so sein. :wink2:

Fritz Arnold Brückner war ein sehr guter und hoch geachteter Geigenbaumeister und zugleich, so kann ich aus eigener Erfahrung sagen, ein sehr netter Mensch. Seine Instrumente erhielten das amtlich Q-Prüfsiegel - "Q" stand für Qualitätsinstrumente. Ob Fritz Brückner an einem Wettbewerb teilgenommen und dort prämiert wurde entzieht sich meiner Kenntnis.

Zum Tonholz kann ich nur sagen, daß er mir wunderschöne Stücke gezeigt hat. Ob er sie auch verarbeitet hat, weiß ich nicht. Die Geigen, die ich gesehen habe, sind Strad-Kopien, er hat aber wohl auch nach Stainer gearbeitet. Im Museum befinden sich auch zwei Instrumente von ihm mit den Verzierungen z.B. der "Hellier". Ausführlich wird F.A. Brückner in Band 2 des Buches "Vogtländischer Geigenbau" von Bernhard Zoebisch behandelt. Ich glaube, ein paar Exemplare sind im Museumsshop noch zu haben.

Die Vorfahren von Wilhelm Brückner, Erfurt kommen auch aus Markneukirchen. Das Stammhaus stand auf dem Oberen Berg neben der Gaststätte "Heiterer Blick". Und auch Fritz Brückner geht auf diese Vorfahren zurück. Sie sind also verwandt, wenn auch sehr weitläufig.

Mit freundlichen Grüßen aus dem heut endlich wieder mal sonnigen Vogtland

Udo


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Mo 08. Feb 2010, 10:16 
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Registriert: Sa 06. Feb 2010, 17:09
Beiträge: 8
Hallo Udo,

ja, der prinzipal ist von der orgel entlehnt... ;-))) , also hier eher nicht als Lehrmeister gedacht, oder so.

Danke für die Antwort, daß hilft weiter. Das angesprochene Buch ist natürlich etwas teuer.... aber evtl. kann ich das in einer Bibliothek mal ausleihen.

Die Geige stammt ja von 1954-inwieweit wird der Klang jetzt noch durch Spielen verändert/verbessert?

lg matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Mo 08. Feb 2010, 14:15 
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Geigenbaumeister

Registriert: Do 02. Feb 2006, 11:16
Beiträge: 446
Wohnort: Markneukirchen
Hallo Matthias,

ich hatte mir das mit den Orgelregistern schon fast gedacht, aber das Polysem bot sich halt so schön an. :rolleyes:

Zur Frage:
Nach meiner Erfahrung braucht jede Geige, die eine gewisse Zeit lag, ein erneutes Einspielen und gewinnt dadurch wieder an Klangqualität. Sollte die Geige überhaupt noch nicht gespielt worden sein, so ist das ausführliche Einspielen einer neuen Geige auch jetzt noch durchzuführen! :geige:

Viele Grüße

Udo


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Mi 10. Feb 2010, 18:27 
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Registriert: Sa 06. Feb 2010, 17:09
Beiträge: 8
danke!

nun ja, das buch kostet ja einige sätze violinsaiten....:-( gibts nicht ne andere möglichkeit das brückner-kapitel z.b. als PDF downloadbar käuflich zu erwerben?

das mit den verzierungen versteh ich auch nicht ganz. was ist ein "hellier"?

und weiter mit den fragen;-) :: hab im netz jetzt doch einige brückner geigen entdeckt. dabei fällt auf, daß z.b. eine von 1929 einen viel stärker glänzenden lack hat, als z.b. meine (die sieht ziemlich "schrumpelig" aus...) gab es einschränkungen durch die nachkriegswirtschaft?

lg


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Mi 10. Feb 2010, 20:00 
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Geigenbaumeister

Registriert: Do 02. Feb 2006, 11:16
Beiträge: 446
Wohnort: Markneukirchen
Hallo Matthias,

Entschuldigung, da hab ich wohl zu viel vorausgesetzt. Also die "Hellier" ist eine ganz bekannte, stark verzierte Geige von Antonio Stradivari. Hier ist ein Link zu einem Bild bei Wikipedia. Und Fritz Brückner hat neben anderen auch diese Geige kopiert.

Zum Lack. Es ist natürlich äußerst schwierig, aus der Ferne dazu etwas zu schreiben. Manchmal scheint es mir, als erwarten die Fragesteller ein wenig prophetische Gaben, die habe ich aber leider nicht. :pardon: Die Beschreibung klingt aber ganz nach Spirituslack und Öllack. Letzterer neigt bei manchen Instrumenten - und von Fritz Brückner kenne ich solche - zum sogenannten Craquelieren bis hin zum ewigen Kleben. Craquelé: Der Lack zieht sich zu kleinen oder größeren Inseln zusammen, was manche Leute furchtbar interessant finden, andere wieder ganz unmöglich. Geschmackssache, sprach der Affe und biß in die Seife... Mit Nachkriegswirtschaft, die auf alle Fälle Einschränkungen brachte, hat dieses Lackbild also nichts zu tun.

So, hoffentlich helfen diese Erklärungen. Und nun, wie sollte es anders sein, meine Einladung, mit der Geige doch einmal an ihre Wiege zurückzukehren. Hier gibt es eine Menge Geigenbaumeister siehe Liste, die bestimmt alle gern mehr zum Instrument sagen. Und mit der Geige in der Hand geht das nun mal viel viel besser...

Viele Grüße

Udo


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Mi 10. Feb 2010, 20:47 
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Registriert: Sa 06. Feb 2010, 17:09
Beiträge: 8
;-)

in der tat. ich bin eher praktiker, anstatt geigenfetischist;-) ich war zwar immerhin schon in cremona und hab dort dank meines hochschulausweises kurz vor schließung des stadtmuseums noch die schönne stradivaris dort anschauen können, aber welche geige jetzt wie heißt und wer die spielt etc....-das geht mir zu weit;-)

danke für die erhellungen zum lack. ja, das scheint also so zu sein. ich vermutete schon , daß jemadn evtl. die geige überlackiert hat, aber anscheinend bin ich nur stark von der krakelierung betroffen. umlackieren? sicher eine seltsame idde, falls die lackierung vom meister stammt...

da ich kein auto habe, ist das immer nicht ganz soo schnell erledigt mit mal eben nach markneukirchen...deshalb noch die frage, ob das das gleiche ist, hier in dresden mal zum geigenbauer zu huschen (und da nachzufragen) oder meint das angebot sich bei euch da rat zu holen eben auch, daß dort brückner mit seiner arbeit so bekannt ist, daß da einfach mehr an information fließt?

noch zu den kopien: wie muß man sich das vorstellen im falle brückners? er konnte die geige doch sicher nicht im original anschauen und vermessen? oder doch? hat er dann quasi nach bildern kopiert? war es ihm inneres bedürfnis sozusagen dem geheimnis stradivaris auf die spur zu kommen, oder war das mehr marktwirtschaftlich orientiert in dem sinne sein können unter beweis zu stellen?







sorry für die vielen fragen, aber als reiner praktiker der sich mit der ganzen materie nicht soo auskennt, ist es schwierig in diesem ganzen wust von werbung und handwerk (jeder geigenbauer fertigt ja strad-kopien an...) durchzublicken und sinn und hintersinn oder auch die spezielle intention eines geigenbauers zu verstehen und das können dann wirklich einzuschätzen. für mich noch besonders schwer, da mich das reine ästhetisceh handwerk nur mittelbar interessiert-ich will nur maximalen klang. ihr geigenbauer geht ja doch auch (natürlich irgendwo auch zurecht) stark von der rein ästhetisch handwerklichen seite ran.

nebenbei bemerkt (da ich grad viel probiere): der letztliche klang ist ja auch so abhängig von steg, saiten und bogen, daß man da eigentlich nicht wirklich durchsieht, bzw. es fehlen echte vergleichsstudien um für sich mal einen überblick zu bekommen. bei bögen hab ich gott sei dank ein günstige auswahl die mich akustisch ganz gut führt, aber bei saiten ist es bis jetzt noch rein verscuh und irrtum, da auszuloten was sich wie verhält!

klar hängt alles zusammen, aber warum gibt es eigentlich (zwota und zwickau forschen doch sonst auch an allem möglichen) im netz bis jetzt noch keine guten vergleichsseiten bzw. erhellnde forschung wo mal genau aufgelistet ist, was welche saiten bewirken. als einzelner spieler alle saiten durchzutesten ist ja auch etwas teuer, aber ein region wie markneukirchen könnte es sich doch sicher leisten hier fundierte hilfe zu stellen? die geigenbauer die ich so kenne nehmen nur medium und bißchen pirastro etc...

mir fehlt da etwas in der richtung, daß ich z.b. weiß, meine violine soll mehr "a" formant bekommen, durch welche besaitung erreiche ich das?
(gern kannst du den ganzen letzten absatz, falls das besser ist, verschieben und ein neues thema aufmachen (unterschiede und merkmale verschiedener saiten))

lg matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Do 11. Feb 2010, 20:47 
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Museumsmitarbeiter

Registriert: Do 22. Dez 2005, 13:58
Beiträge: 1234
Wohnort: Markneukirchen
Hallo Matthias,

muss mich mal kurz einmischen. Ich habe mal eine Brückner-Geige bei Ebay ersteigert, die dann keine war. Der Zettel hat gestimmt, aber sonst nichts. Ich glaube, ich hatte hier schon mal in einem anderen Zusammenhang darüber berichtet. In Dresden wohnen Geigenmacher, die in Markneukirchen gelernt haben. Da können Sie gerne hingehen und wenn nichts herauskommt, dann ist Markneukirchen ja nur 3 Stunden Zugfahrt entfernt...da gibt es auch eine Brücknersche Hellier zu sehen und noch ein paar Geigen mehr (in unserem Museum).

Die Saitengeschichte finde ich sehr interessant. Ich weiß nicht, ob sich das Institut damit schon beschäftigt hat. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass das schon ein (Diplom)Thema in der Fachhochschule war. Da fragen wir doch einfach mal Prof. Meinel, den Akustiker.

Viele Grüße
Heidrun


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2010, 10:21 
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Registriert: Sa 06. Feb 2010, 17:09
Beiträge: 8
danke heidrun.

naja, die geige sollte schon echt sein. ich hab sie schon 10 jahre und privat damals von einem orchestermusiker gekauft. (plauen) mir gehts eher um die frage, wie weit kann man so eine geige optimieren,ab welchen punkt sollte man dann doch neu kaufen, oder und überhaupt. zuviel gebastele an den instrumenten ist ja auch nicht sinn der sache.

hat denn markneukirchen noch einen bahnhof? mit den öffentlichen sind die reisezeiten leider eben doch etwas länger...

ja-das mit den saiten wäre wirklich toll! ich stelle mir einfach eine datenbank vor, wo man die ausgemssenen spektren der saiten abrufen kann und demzufolge man dann ganz gezielt den klang nach wunsch formen kann.

eine kurze anleitung und übersicht über die formanten auf und in einer geige wäre sicher auch gut, so daß es auch für nicht-akustiker handhabbar wird. ich kenne mich durhc die orgel ja noch ganz gut aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2010, 10:42 
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Museumsmitarbeiter

Registriert: Do 22. Dez 2005, 13:58
Beiträge: 1234
Wohnort: Markneukirchen
Lieber Matthias,

seit 1975 haben wir keinen Bahnhof mehr, aber ganz abgeschnitten von der Umwelt sind wir nicht. Es gibt die Möglichkeit, mit dem Zug bis Siebenbrunn zu fahren (20 Minuten Wegstrecke bis zu unserem Museum) oder bis Adorf/Vogtland und dann den Bus in Richtung Erlbach/Klingenthal zu nehmen.
siehe: www.bahn.de und www.vogtlandauskunft.de (V30).


Wir warten :wink2:
Heidrun


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2010, 18:58 
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Registriert: Sa 06. Feb 2010, 17:09
Beiträge: 8
so.... also über 4 stunden fahrzeit..naja. das dauert schon etwas ;-)

der zufall (?) will es, daß heute beim aktensortieren tatsächlich ein verloren geglaubtes schriftstück zur brücknervioline auftauchte!

nämlich der genehmigungsbescheid K

falls daß historisch interessant ist, könnte ich das evtl. abscannen und hier als bild einstellen?

jedenfalls wird die geige dort als "meyerbeer" bezeichnet.?????

jetzt sind wieder die insider dran. stradivari und guarnerie als modelle brückners sind mir ja bis jetzt bekannt, aber meyerbeer?

lg matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Sa 13. Feb 2010, 0:45 
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Geigenbaumeister

Registriert: Do 02. Feb 2006, 11:16
Beiträge: 446
Wohnort: Markneukirchen
Hallo Matthias,

was ist denn ein "genehmigungsbescheid K " ? Mich würde dieses Dokument auf alle Fälle interessieren! Bitte hochstellen!

Ich muß gestehen, mit der Bezeichnung "Meyerbeer" für eine Geige kann ich nicht auf Anhieb etwas anfangen. Es könnte (!) sich um eine Stradivari- Geige von 1717 handeln, die auch unter dem Namen Sasserno bekannt ist und die sich nunmehr wohl in Japan befindet. Sasserno und Meyerbeer kannten sich. Aber daß es sich um diese Geige handelt, ist jetzt mehr geraten! :blush:

Was aber jeder Geigenbaumeister sicher gleich feststellen kann ist, welcher große italienische Meister bei der Formgebung der Violine Pate stand. Also nochmals, auf mit dem Instrument in eine Werkstatt!

Schöne Grüße

Udo


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Sa 13. Feb 2010, 18:13 
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Registriert: Sa 06. Feb 2010, 17:09
Beiträge: 8
so hier der versuch, das mal hier einzustellen...hoffe es klappt und man kann es lesen. ansonsten brauch ich mal einen kontakt wo ich das hinsenden kann.

lg


Dateianhänge:
brückner bescheid k.jpg
brückner bescheid k.jpg [ 23.57 KiB | 5858-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Mo 15. Feb 2010, 8:01 
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Museumsmitarbeiter

Registriert: Do 22. Dez 2005, 13:58
Beiträge: 1234
Wohnort: Markneukirchen
Lieber Matthias,

ich bin begeistert. Kannst Du mir das so schicken, damit ich mir das ausdrucken kann? Den Absender kann ich nicht richtig lesen. Müsste das ASMW (Amt für Mess- und Warenprüfung sein bzw. ein Vorläufer)
Ich kenne solche Dinge von Weißgerber (s. hier im Forum Weißgerber-Tage 2010). Ich vermute, das ist ein Vorläufer vom "Anerkannten Kunsthandwerker". Oder es gab einen Unterschied zwischen Kunsthandwerker und Künstlerinstrumenten. Wir müssen da nochmal jemanden interviewen. Jedenfalls hat Richard Jacob seinen Instrumenten auch solche Phantasienamen, z.B. von Planeten, gegeben. Die Namen hatten aber keine weitere Bedeutung, sondern sind nur auf solchen offiziellen Schreiben, vielleicht noch auf der Rechnung aufgetaucht. Soviel ist, glaube ich sicher, dass man hier keinerlei Bezug zu Meyerbeer herstellen kann.

Wenn das Schreiben bei der Geige war, dann kann man schon mal sicher sein, dass die Geige wirklich von Brückner ist, aber daran bestand ja auch kein Zweilfel :rofl:

Schönen Montag wünscht
Heidrun


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 Betreff des Beitrags: Re: violine F.A. Brückner 1954
BeitragVerfasst: Mo 27. Feb 2017, 23:04 
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Registriert: So 15. Jan 2017, 22:56
Beiträge: 1
Ich besitze nun seit etlichen Monaten ebenfalls eine wundervolle F.A.Brückner-Violine (Strad-Modell) aus der Mitte der 60er Jahre und bin immer noch mit jedem Tag mehr verliebt. Entweder sie ist ein außergewöhnliches Sonntagsmodell, oder Herr Brückner war ein begnadeter und massiv unterschätzter Künstler.
Interessanterweise ist es immer noch nicht ganz einfach, im Netz an Informationen über ihn zu kommen. Auch wurden seine Instrumente noch kaum auf Auktionen gehandelt. (Existieren so wenige, oder gibt man diese Stücke einfach nicht mehr her wenn man sie erst einmal hat...?)

Sollte jemand biographische Details oder sonstige Informationen beisteuern können, oder gar eine nette Bratsche dieses Meisters verkaufen wollen...?


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