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 Betreff des Beitrags: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Mo 16. Jul 2007, 17:21 
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Zitat Norbert

Zitat:
Mir war jegliches Studium (ich wollte Lehrer oder Musiker werden) verwehrt, da ich katholisch und ohne Jugendweihe war. Damit kam ich nicht mal auf die Penne, die eh Voraussetzung gewesen wäre.


Also hatte man als religiöser Mensch in der DDR Nachteile....?
Aber es gab doch Kirchen und die Religion in der DDR....

Warum betont Norbert "katholisch"? Wäre es anders gewesen, wenn er eine andere Konfession gehabt hätte?

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Mo 16. Jul 2007, 17:57 
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Mitglied des Museumsvereins

Registriert: So 29. Jan 2006, 16:48
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Wohnort: Markneukirchen
Nein, das kann man so pauschal nicht sagen.
Es kam erstens mal drauf an in welcher Zeit. In den 80er Jahren, meiner Kinder- und Jugendzeit hatte sich das Verhältnis zwischen Staat und Kirche in vieler Hinsicht ziemlich entspannt. In den Jahrzehnten davor mag das durchaus heftiger gewesen sein. Viele sind deshalb da auch schon mit der 8. Klasse aus der Schule raus. Auserdem kam es auch darauf an inwiefern man kirchliche Aktivität als Ablehnung oder gar als Widerstand zum Staat betrieb. Ich und die meißten meiner damaligen Klassenkameraden haben ganz normal die Jugendweihe mitgemacht und sich dann halt erst ein Jahr später mit 15 konfirmieren lassen. Nachteile gab es da dann nicht, die hab ich mir durch ganz andere Aktionen eingehandelt :grübel:

Zitat:
Warum betont Norbert "katholisch"? Wäre es anders gewesen, wenn er eine andere Konfession gehabt hätte?


Ich denke die Betonung liegt hier vielleicht mehr auf "ohne Jugendweihe". Mir ist nicht bekannt das Katholiken vom Staat anders behandelt wurden, wäre ja auch unlogisch da für die Kommunisten die Kirchen generell ein rotes Tuch waren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Mo 16. Jul 2007, 19:27 
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Registriert: Fr 01. Jun 2007, 9:15
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Ich habe das "katholisch" garnicht so betonen wollen.

Es gab ja prinzipell und offiziell nur die beiden grossen Religionen in der DDR. Die Zeugen Jehovas zumindest waren verboten, haben ihr Ding natürlich heimlich gemacht.

Und die Jugenmdweihe war ja ein ideologisches Bekenntnis zum Staat. Hatte man dieses nicht "gelobt" war natürlich auch klar, dass man als Lehrer, der ausser dem Fachlichen auch noch Ideologie rüber bringen musste ohne der Jugendweihe keine Chance hatte. Da meine Eltern sehr strenge Katholiken waren, kam ein Parallel Jugenweihe und Firmung nicht in Frage. Auf zwei Hochzeiten tanzt man nicht, war der Spruch.

Offiziell hat man es bei mir aber garnicht daran festgemacht, sondern an der Betragenszensur. Ich war vorlaut und hatte die grosse Klappe. Eigentlich selber schuld.

GRüsse Norbert


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Mo 16. Jul 2007, 22:20 
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Museumsmitarbeiter

Registriert: Do 22. Dez 2005, 13:58
Beiträge: 1234
Wohnort: Markneukirchen
Norbert schreibt:

Offiziell hat man es bei mir aber garnicht daran festgemacht, sondern an der Betragenszensur. Ich war vorlaut und hatte die grosse Klappe. Eigentlich selber schuld.


Nun aber, Du denkst doch nicht etwa, wenn Du lieb und nett gewesen wärst, hättest Du Lehrer werden können. In dieser unserer Zeit konntest Du - zumindest im Vogtland war das so - nur Lehrer werden, wenn Du ohne Konfession warst. Meine Schwester, 9 Jahre älter als ich hat noch kirchlich geheiratet während ihres Lehrerstudiums, aber das ging bei Honecker nicht mehr. Ich glaube, dass das später eher strenger gehandhabt wurde. Und Mario hat natürlich recht, die Jugendweihe und die FDJ-Zugehörigkeit waren unbedingt erforderlich, um auf die EOS (Erweiterte Oberschule, 9.-12.Klasse) zu kommen. Viele sind den Kompromiss eingegangen, sich ein Jahr später konfirmieren zu lassen. Das wurde auch nicht gern gesehen (ein Mitschüler hat sich im Auftrag des Lehrers erkundigt, wer von uns in der 9. Kl. zur Konfirmation gegangen ist). Ich habe deshalb große Achtung vor den Christen, die auf einen geradlinigen Bildungsweg verzichtet haben. Man kam auch über Umwege zum Abitur, z.B. Abi mit Berufsausbildung oder Abendschule, aber eine Studienzulassung zu bekommen war ja dann auch nicht so einfach. Ja Gabi, im Unterschied zu heute, wo in erster Linie die Leistung zählt, durfte man in der DDR nicht alles studieren, was man wollte und auch nicht alles werden. Es gab eine Berufslenkung, d.h. es wurde nach Bedarf festgelegt. Und hin und wieder musste man auch eine Aufnahmeprüfung machen. Wer Musikwissenschaft studieren wollte, musste sehr gut Klavier spielen können. In Leipzig wurden aller 2 Jahre 9 Studenten zugelassen. (Frag mal wie viele sie heute immatrikulieren und was die können müssen, um angenommen zu werden.) Diese 9 Studenten haben dann aber auch alle einen Arbeitsplatz bekommen und mussten nicht Taxi fahren. Bei den Jungs ging es dann ja noch weiter und das fand ich noch viel ätzender als die Jugendweihe-Pflicht. Die ewigen Überzeugungsgespräche zwecks Offizier auf Zeit oder Unteroffizier ( d.h. 3 Jahre Armee). Die NVA ist in keiner Weise vergleichbar mit der Bundeswehr. (neues Thema)
Die vormilitärische Ausbildung ging auch an uns Mädchen nicht vorüber und nicht nur, weil ich sehr unsportlich bin, habe ich das abgrundtief gehasst. An unserer EOS wurde diese Ausbildung sehr ernst genommen und hat mir diese Zeit sehr verleidet. Unsere Lehrer standen plötzlich in Uniform vor uns und mussten uns Befehle erteilen. War das peinlich!! Beim Studium gab es das auch, aber ich fand das nicht so schlimm wie in der Schule, wahrscheinlich auch deshalb, weil ich B-tauglich war und nicht mit ins Gaszelt und nicht über die Sturmbahn musste. Wir haben den Atomkrieg theoretisch abgehandelt und waren 6 Wochen in Thüringen in Wilhelmstal in einem Kindnerferienlager untergebracht, ohne ein einziges Mal nach draußen zu kommen. Dort hat sich so viel kulturelle Kreativität aufgestaut, dass es immer lustiger wurde. Immerhin hatten die Ausbilder (Forschungsstudenten) genauso die Nase voll wir wir.
Das und mein ganzes Studium haben mich sehr geprägt und mich zu einem sehr kritischen Mitmenschen gemacht, so kritisch, dass es für den Staat eigentlich gar nicht gut war. Ich hoffe, ich habe Dich nicht gelangweilt.

Heidrun


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Di 17. Jul 2007, 8:13 
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Registriert: Mi 04. Apr 2007, 16:17
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Wohnort: Mülheim/Ruhr
Nein, Heidrun. du hast mich überhaupt nicht gelangweilt! :)

Das hört sich nicht so an, als wenn es mal einen Papstbesuch in der DDR gegeben hätte ;)

Gab es in der DDR nicht auch viele Studenten aus anderen Ländern und Völkern z.B. Afrika?
Die hatten doch ihre eigene Kultur und Religion. Wie wurde damit umgegangen?
(Nicht-christliche Religionen)

Heidrun...du beschreibst ja ein bisschen die Bildungsnachteile eines christlichen (gläubigen) Menschen in der strengen Zeit. Gab es denn da später auch noch was? z.B. im normalen Berufsleben, im Alltag... Konnte man, wenn man sich "politisch korrekt" verhielt, nach seiner Religion, seinem Glauben leben? Oder stand man da doch eher unter Beobachtung...

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Di 17. Jul 2007, 10:29 
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Registriert: Fr 01. Jun 2007, 9:15
Beiträge: 132
Liebe Gabi,

man stand immer unter Beobachtung!!! Ev. in den eigenen 4 Wänden nicht.

Da ich nun nicht Lehrer werden durfte (ich war auf dem IFL [Institut für Lehrerbildung] schon zum Imatrikulationsmonat, wo ich dann rausflog) hing ich für DDR-Verhältnisse untypisch urplötzlich ohne Ausbildungsplatz einen Monat in der Luft.
Also wurde ich kurzerhand in einen VEB gestopft: "Hier darfst Du nun den Beruf des Elektromonteurs erlernen". Fertig.
Das habe ich auch (auch mit "Wehrerziehung" wie Heidrun) und aus heutiger Sicht eigentlich (wenn man sich den Lehrerberuf mal kritisch betrachtet) auch nicht bereut.

Auf meinem Einberufungsbefehl stand (keine Ahnung, wie das gelaufen ist) "Wehrersatzdienst".
Diesen musste ich bei der Bereitschaftspolizei in Dresden ableisten. Ich war nach meinem Wehrdienstausweis Mitglied des MDI (Ministerium des Inneren..Mielke...Stasi).Für Letztere hat man mich auch mal zu werben versucht. Das war garnicht so einfach, die Herren einerseits nicht zu verprellen, anderseits eine Mitarbeit abzulehnen. Da musste man sich ganz schön winden. Ein Wort zuviel konnte da fatale Folgen haben.

In der E-Werkstatt des VEB`s, wo ich arbeitete, war auch der Parteisekretär (ab und zu :mrgreen: ) tätig, weil auch Elektriker. Soviel zur Beobachtung.
Wenn man einen Menschen über längere Zeit beobachten kann, kann man ihn auch einschätzen. Sozial, seine Gesinnung usw. So lief das bei der Stasi. Viele Berichte wurden über einen Menschen gesammelt und aus dem Puzzle wurdest Du am Schreibtisch eingeschachtelt.
Ich weiss, dass es über mich eine Stasi-Akte gibt. Auch wenn man die Namen schwärzt, weiss man doch aus den Anlässen her, wer einen da verpfiffen hatte oder Bericht erstattet. Und da sind manchmal ganz "enge Freunde" dabei gewesen. Ich bin immer noch am Zaudern, die Akteneinsicht zu beantragen.

GRüsse Norbert


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Di 17. Jul 2007, 15:53 
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Haben diese Nichtprofi-Beobachter das freiwillig gemacht?

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Mi 18. Jul 2007, 9:15 
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Registriert: Fr 01. Jun 2007, 9:15
Beiträge: 132
Ja und nein. Es gab welche, die haben es aus ideologischer Überzeugung getan. Es gab welche, die haben es aus materiellen Überlegungen heraus getan. Und es gab auch welche, die sind schlicht und ergreifend erpresst worden, es zu tun.

Man hat dieses perfiede System der Überwachung, so glaube ich zumindest, von der Gestapo im 2 WK einfach übernommen. Dazu kamen die einschlägigen russischen Erfahrungen.

Und wenn man es richtig bedenkt, sind wir heute nicht allzuweit weg von George Orwell`s 1984.

Grüsse Norbert


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Mi 18. Jul 2007, 21:44 
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Beiträge: 157
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Gabi hat geschrieben:
Das hört sich nicht so an, als wenn es mal einen Papstbesuch in der DDR gegeben hätte ;)



Den hat es in der Tat nicht gegeben, allerdings wohl weniger wegen dem Verhältnis zu den Kirchen, als vielmehr aus politischen Gründen. Der Vatikan gehörte nämlich neben der BRD zu den wenigen Ländern welche die DDR nie anerkannt haben ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Do 19. Jul 2007, 19:00 
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Museumsmitarbeiter

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Gabi hat geschrieben:

Gab es in der DDR nicht auch viele Studenten aus anderen Ländern und Völkern z.B. Afrika?
Die hatten doch ihre eigene Kultur und Religion. Wie wurde damit umgegangen?
(Nicht-christliche Religionen)


So viele Studenten aus anderen Ländern gab es nicht und wenn, dann waren das meistens Studenten aus "befreundeten Bruderländern" bzw. Vorzeige-Studenten. Die waren dann zumindest offiziell auch marxistinisch-leninistisch eingestellt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Do 19. Jul 2007, 22:15 
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Nun, Heidrun, dass stimmst so nicht ganz. *Kopfhinundherwieg*

Wir in der Oberlausitz hatten (Textilindustrie!!) viele Kubaner, Vietnamesen,Mosambiquaner,Unganrnmädels ;-)), die alle nicht studierten, nur arbeiteten und für uns scheinbare Vorteile genossen. Es gab da schon den Zusammenprall der Kulturen. Handfest manchmal.

Grüsse Norbert


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Do 19. Jul 2007, 22:29 
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Die gab es hier in der Musikinstrumentenindustrie auch, aber das waren auch alles ausgesuchte Vorzeigearbeiter bzw. -Lehrlinge. Religiös waren die bestimmt nicht oder haben das keinesfalls gezeigt. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Fr 20. Jul 2007, 7:39 
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da war es im Westen ein bisschen anders, als die ersten Türken als Gastarbeiter (viele Jahre noch ohne Familie) kamen. Da prallten Kulturen aufeinander. ich weiß nicht, wie das alles genau war....aber gerade die Türken leben ja extrem in ihrer Kultur und ihrer Religion.
Wirkliche (handgreifliche) Konflikte gab es damals nicht (ich habe jedenfalls nichts davon mitgekriegt), denn man begegnete sich ja im Prinzip gar nicht.
Ich glaube, sie waren damals sehr einsam...bewegten sich nur ihren Kreisen (ist ja heute zum Teil auch noch so) und hatten so gut wie keinen Kontakt mit der deutschen Bevölkerung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Fr 20. Jul 2007, 8:58 
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Religiös waren schon Einige. Es gab Kubaner und auch Vietnamesen, die gingen Sonntags in die Kirche, was natürlich in einer kleinen Stadt in der Kirchgemeinde für Wirbel sorgte :lol: Ein "Schwarzer" in der zweiten Bankreihe :lol:

Und Vorzeigearbeiter, naja... Es trennte sich sehr schnell die Spreu vom Weizen. Die Vietnamesen galten und gelten als umgänglich und arbeitssam. Die Mosambiquaner standen für das Gegenteil.Dort gabs immer Ärger. Anpassungsmässig und auch arbeitsmässig.

Ausserdem waren die Kubaner und die Mosis (die Vietnamesen komischerweise nicht, denn dort war der Geschlechteranteil ziemlich gleich) immer hinter unsren Mädels her und bei Tanzveranstaltungen gabs dort auch immer Haue. :mrgreen:
Wir dagegen waren scharf auf die Polen- und Ungarnmädels und auch dort hatten die "mitgelieferten" wenigen Kerle immer alle Hände voll zu tun.

Ich kenne heute aus dieser Zeit nur einen einzigen Kubaner, dem es gelang, eine Deutsche zu ehelichen.Der wohnt noch hier, ist glücklich, musste sich aber auch in der Neuzeit schon dumme Sprüche (auch die Kinder) anhören. Leider.

GRüsse Norbert


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Religion in der DDR
BeitragVerfasst: Sa 21. Jul 2007, 5:40 
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Ach......und wieder mal sind die Mädels Schuld...oder zuminmdestens der Grund dafür, daß die Jungs sich prügelten! ;) :D :D

(Sorry....passt zwar nicht zum Thema; aber das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen :mrgreen: )

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