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Forum des Musikinstrumentenmuseums Markneukirchen
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BeitragVerfasst: Fr 06. Jul 2007, 8:25 
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Museumsmitarbeiter

Registriert: Do 22. Dez 2005, 14:06
Beiträge: 170
Wohnort: Erlbach
Hallo Gitarren-Fraktion,

ich bin zwar kein direkter E-Gitarren Spezialist, aber beim Anblick von "Favorite" habe ich mich an die Zeit Ende der 1970er Jahre in der ehemaligen DDR erinnert. Damals haben "Händler" aus Rumänien in Musikerkreisen E-Gitarren und E-Bässe angeboten, die teilweise recht gut gemacht waren. Es waren oft Nachbauten von Gibson, meist aber Fender. Die anfängliche gute Qualität der Instrumente hat aber im laufe der Zeit sehr stark nachgelassen. Lordbizarre's Instrument kommt diesen Gitarren schon sehr nahe (Norbert's nicht). Aber ich kann mir halt nur von den Bildern einen Eindruck machen. Vielleicht irre ich mich auch. Dass die Gitarre im Vogtland gebaut wurde, kann ich mir nicht vorstellen. Die einheimischen Gitarrenmacher haben eigentlich immer gute Qualität geliefert und "Favurite" scheint mir doch etwas dürftig verarbeitet zu sein. Auch hat es in dieser Zeit keine Metallmechaniken offiziell gegeben. Wenn man doch welche erhielt, hat man diese an den eigenen Instrumenten angebracht und bei genügend "Westbeziehung" hat man sich gleich ein komplettes Instrument "besorgt".
Dies soll nur mal ein kleiner "Denkanstoß" sein. Ob natürlich die "rumänischen" Gitarren wirklich in Rumänien gebaut wurden, kann ich auch nicht sagen.

Viele Grüße

Hannes


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BeitragVerfasst: Fr 06. Jul 2007, 9:02 
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Experte

Registriert: Mi 20. Jun 2007, 11:00
Beiträge: 541
Wohnort: Lohmar Hausen
So liebe Freunde und Freundinnen,

ich habe gerade aus erster Hand gehört das die Stempel/Seifert Geschicht ins Reicht der Mythen&Sagen gehört. Es gibt halt immer wieder Geschichten die so im Laufe der Zeit erfunden wordene sind. Herr Seifert hat bis ins hohe Alter noch selbst gebaut und ist leider 2002 verstorben.

Vielen Dank an Herrn Neudel für die Informationen!

Nette grüße ins schöne Vogtland,

STELOL
Stefan Lob aus Lohmar

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STELOL
STEfan LOb aus Lohmar
Ein Versuch die alten vogtländischen
Bezeichnungen wieder aufleben zu lassen!!!!!!

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BeitragVerfasst: Fr 06. Jul 2007, 16:52 
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Geigenbaumeister

Registriert: Do 02. Feb 2006, 11:16
Beiträge: 446
Wohnort: Markneukirchen
Hallo miteinander,

substanziell kann ich leider nichts beitragen, aber
Heidrun Eichler hat geschrieben:
schade dass es keinen Gitarresmily gibt.

ganz so ist es ja nun nicht (und das muß von einem Geigenmacher kommen) :wink: :

Bild

Bild

Bild

Nicht böse sein, Enrico!

Liebe Grüße

Udo


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BeitragVerfasst: Fr 06. Jul 2007, 18:24 
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Registriert: Fr 01. Jun 2007, 9:15
Beiträge: 132
Udo, der zweite ist lustig, der schindet sich richtig. :lol:

Beitragen könntest Du schon was, denn an dieser Stelle ist es für Nicht-Ex-DDR`ler sicher intressant, wie das damals war als Handwerksmeister in der DDR. Nur, um das Thema Stempel, Vertrieb etc. zu beleuchten. Für uns war das Alltag, für z.B. Stefan oder Ivan mit Sicherheit nicht nachvollziehbar.

Ich könnte dort auch (allerdings hat das dann mit Musikinstrumenten nichts mehr zu tun)

Schönes WE

Grüsse Norbert


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BeitragVerfasst: Fr 06. Jul 2007, 18:31 
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Experte

Registriert: Mi 20. Jun 2007, 11:00
Beiträge: 541
Wohnort: Lohmar Hausen
Also als Geigenbauer hättest Du das "Carving" schon etwas genauer ausarbeiten können :violin:


Kleiner Scherz

Die sind Suuuuuper!

Ab wann stehen die neuen Gitarrensmilies zur Verfügung?

:D

Nette Grüße,

STELOL

Stefan Lob aus Lohmar

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BeitragVerfasst: Fr 06. Jul 2007, 22:25 
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Registriert: Fr 08. Jun 2007, 16:08
Beiträge: 60
Wohnort: Wange,Belgium,€pe
hallo !
danke für Ihre muhe !
Aber ich bin sicher es muss eine 60'er gitarre sein , und irgendwho muss nog so eine sein...nur geduld ...auch von meinen twegen...
Ich weiss gar nichts uber diese gitarre , und darfur habe ich sie auf's forum gesetst.Es scheint mir eine Deutsche (West-oder Ost ?) gitarre su sein , alledings sind die pu und knopfe datzechlich Fuma !
Was ich vergessen wär zu sagen ist das die mechaniken nicht original sind aber ein styl EKO-Master typ war ( der verkaufer hat die originale getauscht da er sie brauchte für seine EKO )...schade...
Uber H.Seifert habe ich auch etwas auf'n forum : viewtopic.php?f=2&t=182 (Heinz Seifert und Musima )
Eine typische Musima mit Heinz Seifert Erlbach i. V. stempel ?
ivan alias lordbizarre

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BeitragVerfasst: Sa 07. Jul 2007, 1:25 
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Experte

Registriert: Mi 20. Jun 2007, 11:00
Beiträge: 541
Wohnort: Lohmar Hausen
Erlbach i.V. heißt Erlbach im (schönen) Vogtland

Ich will einen Gitarrensmilie aber sofort oder arbeitet noch einer an einem mit einer richtig schönen "german carving" Jazzgitarre!!!!!!!!!!

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BeitragVerfasst: Sa 07. Jul 2007, 14:48 
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Geigenbaumeister

Registriert: Do 02. Feb 2006, 11:16
Beiträge: 446
Wohnort: Markneukirchen
Hallo!

Nur um das klarzustellen, die Smileys hab ich aus dem weltweiten Netz gefischt, nicht selbst kreiert. Dazu lassen mir die Geigen leider nicht genug Zeit. :(

2Norbert: Ich war zwar schon lange Handwerksmeister, kam aber zu DDR- Zeiten nicht aus dem Betrieb 'raus. So habe ich mich also erst nach der Wende selbständig gemacht und kann demzufolge zu Deinem Anliegen leider nichts sagen.

Gruß

Udo


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BeitragVerfasst: So 08. Jul 2007, 6:13 
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Registriert: Mi 04. Apr 2007, 16:17
Beiträge: 411
Wohnort: Mülheim/Ruhr
Zitat:
denn an dieser Stelle ist es für Nicht-Ex-DDR`ler sicher intressant, wie das damals war als Handwerksmeister in der DDR. Nur, um das Thema Stempel, Vertrieb etc. zu beleuchten.


Ja, bitte.....
denn anscheinend war es ja üblich, eher einen Vertriebsstempel zu benutzen.....der eigentliche Handwerksmeister blieb anonym im Hintergrund. :?

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BeitragVerfasst: Di 10. Jul 2007, 7:11 
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Registriert: Mi 04. Apr 2007, 16:17
Beiträge: 411
Wohnort: Mülheim/Ruhr
@ Stefan

Zitat:
Ich will einen Gitarrensmilie aber sofort


Sie sind da! :wink:



@ alle

Will denn niemand das Thema Stempel/Vertrieb beleuchten???

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 Betreff des Beitrags: Was lief denn so ab in der DDR?
BeitragVerfasst: Di 10. Jul 2007, 9:22 
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Registriert: Fr 01. Jun 2007, 9:15
Beiträge: 132
Liebe Strubbel-Gabi,

das ist eigentlich ein schier unerschöpfliches Thema. Da könnte man Seiten drüber schreiben; Jeder mit viel persönlichen Details.

Zum Ersten: Handwerksbetriebe waren in der Ex-DDR eigentlich nicht oder schwer gelitten, da sie als "kapitalistisches Relikt" galten und mit dem "Sozialistischen Gedanken" eigentlich nicht vereinbar waren. Es gab eine Zeit, wo mit aller Macht versucht wurde, die Handwerker in PGH`s (Produktionsgenossenschaft des Handwerks) zu überführen.Ähnlich, wie die Einzelbauern in LPG`s (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft). Das ging manchmal mit nicht unerheblichen Repressalien daher.
Die Handwerker wollten das natürlich nicht, denn sie büssten einen Großteil Ihrer Selbständigkeit ein und wehrten sich. Viele vergeblich.

Den Vertrieb übernahmen die staatlichen Grosshandelsorganisationen, die von den zuständigen Ministerien auch die Preise vorgegeben bekamen. Ein vielleicht passendes Beispiel: Das Gesetz, das eine Gebrauchswerterhöhung eines Produktes auch einen höheren Preis nach sich zieht, kam erst in den 80er Jahren. Meist war es so, das der eigentliche Wert eines Produktes mit dem Preis so gut wie garnichts zu tun hatte.

Einen privaten Markt gab es eingeschränkt auch. Das war aber nur gering, denn die Handwerker mussten (wenn Ihnen nichts einfiel 8) ) die Rohstoffe auch Kontingentweise vom Staat beziehn. Meisstens fiel ihnen aber was ein. Ex-DDR`ler waren für ihre Improvisationskunst bekannt.

Nehmen wir Heinz Seifert. Er musste X Gitarren für den Preis Y an den Großhandel liefern. Dafür bekam er das Material.
Kam jetzt Kunde Norbert direkt zu ihm, weil er Sonderwünsche hatte, so konnte es durchaus vorkommen, dass Kunde Norbert bestimmte Dinge (z.B. die Hardware) selber beibringen musste, weil er sie einfach nicht vorrätig hatte, da sein Kontingent ausgeschöpft war.

Noch zu Stempeln oder Signaturen: Handwerker sind stolze Menschen und meist zu Recht auch stolz auf Ihre Produkte, die ja mit industrieller Massenfertigung nicht viel gemein haben.

Deswegen wurde die Produkte auch (manchmal versteckt) mit Signaturen versehen, auch wenn sie über den staatlichen Großhandel gingen. Die Insider wussten das dann schon.

Es existiert hier ein Foto einer Gitarre von Seifert (signiert am Halsstock), die aber auf der Kopfplatte MUSIMA stehn hat.
Es ist ähnlich, wie heute die OEM-Produkte: Nimm einen E-Herd, wo Privileg drauf steht (Neckermann??). Drinnen wird man irgendwo z.B. das Siemensschild finden.

Das mit Signets auch Schindluder getrieben wurde und wird, mag ich gern glauben. Ich habe selbst im jugendlichen Wahn mal einen Gitarrenkoffer in einen Fender "umgewandelt".

Wie gesagt, ein weites Feld.

GRüsse Norbert


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BeitragVerfasst: Di 10. Jul 2007, 13:29 
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Registriert: Mi 04. Apr 2007, 16:17
Beiträge: 411
Wohnort: Mülheim/Ruhr
Lieber Norbert mit dem großen E

Strubbel-Gabi???? :shock: Hab ich das Thema gestrubbelt???? Och..... :oops:
Ich war das dann aber nicht alleine! :wink: :D

Ein großes D A N K E für diesen Kurs in die DDR-Handwerker-Firmen-Staat-Machenschaften!
Es ist ja tatsächlich so, daß wir Nicht-Ex-DDRler keine Ahnung hatten, was "drüben" so los ist...wenn man nicht gerade Verwandte oder Freunde dort hatte. (ich hatte keine) Vielleicht hat man mal ab und zu was gehört und mitgekriegt...aber das war ja alles soooo weit weg! :(
Ich bin froh, daß die Zeit vorbei ist!

liebe Grüße, Gabi :)

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BeitragVerfasst: Mi 11. Jul 2007, 17:11 
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Registriert: Fr 01. Jun 2007, 9:15
Beiträge: 132
".....Ich bin froh, daß die Zeit vorbei ist!....."

Nun, liebe Gabi, da ist ja zumindest unsere Generation in Ost und West gespaltener Meinung 8)

Vielleicht noch einige Gedanken zur Situation in der Ex-DDR, die man sich heute nur schwer vorstellen kann:
Die Planwirtschaft der DDR (vergleichbar mit dem öffentlichen Haushalt von heute :D ) war eine Mangelwirtschaft. Geld (was allerdings nicht frei konvertierbar war) war genug vorhanden.
So betrug der "Kaufkraftüberhang" der DDR-Bevölkerung 1988 6 Milliarden DDR-Mark, für die 5 Millionen Mark Zinsen jährlich gezahlt werden mussten.
Schon 1983 hatten unsere Oberen erkannt, dass eine Insolvenz der DDR unausweichlich war.
Eine Möglichkeit, wie man es heute macht, den Lebensstandard extrem herunterzufahren, um Kosten zu sparen, hätte die Bevölkerung schon viel eher auf die Palme gebracht.

Zur Mangelwirtschaft: War man Gitarrist, so brauchte man ja ab und an einen neuen Satz Saiten. Die Einzigen, die etwas taugten, waren die Monotex (kennt einer noch den Hersteller?). Im Musikladen= haben wir nicht, bekommen wir dieses Jahr auch nicht mehr.
Der Grosshandel hatte, so glaube ich (korrigiert mich) seinen Sitz in Klingenthal. Dort angerufen und im Zuge eines "Musikwettbewerbes eines VEB-Ensembles" 10 Satz bestellt (Preis 9,05 Mark/Satz)....Bekommen habe ich 2 Satz, weil ich am Telefon freundlich war.

Etwas zur Politik: Wollte man als Musiker öffentlich auf die Bühne, brauchte man eine "Spielerlaubnis" und eine "Einstufung"(Geld/Stundensatz). Beides bekam man, bei entsprechender Eignung, von Staatsseite. Dazu musste vor einer Einstufungskomission vorgespielt werden.
Verlor man die Eignung, z.B. durch kriminelle Sachen oder etwa einem gestellten Ausreiseantrag, war man auch die Spielerlaubnis los. Quasi Berufsverbot.

Zum Geld: Das war ja eigentlich da, nur es gab nichts. Dinge "aus dem Westen" waren begehrt (auch wenn es manchmal Schund war) und man konnte es "organisieren".
Meine Mutter wurde Rentnerin und durfte einmal/Monat nach Westberlin. Fendersaiten mussten es ab sofort sein! Der Satz Rock`n Roll light (0,9er) kostete damals um die 10 DM. Der Umtauschkurs generell lag bei 1:10. Also 10 Mark Ost für 1 DM! Der Satz hat mich also immer 100 DDR-Mark gekostet und hielt max. zwei Auftritte, dann war die hohe E gerissen.
Meine Einstufung war "Mittelstufe", was 6,50/Stunde bedeutete. Ich habe also pro Abend 50 DDR-Mark verdient und nur für die Saiten gespielt.

Es gab also ganz, ganz kurriose Sachen. Sorry fürs "strubbeln" 8)

Grüsse Norbert


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BeitragVerfasst: Mi 11. Jul 2007, 20:34 
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Registriert: Mi 04. Apr 2007, 16:17
Beiträge: 411
Wohnort: Mülheim/Ruhr
Lieber Norbert

Zitat:
Nun, liebe Gabi, da ist ja zumindest unsere Generation in Ost und West gespaltener Meinung


:shock: :shock: :shock: Wie????? Die Ostdeutschen wollen die Mauer wieder haben???? Oder habe ich jetzt was falsch verstanden....

Es ist eigentlich fast unvorstellbar, was du da gerade berichtest! das muss ich erstmal verdauen....
Da wurde ja jede Individualität unterbunden!
.....

(erstmal) grübelnde Grüße,
Gabi

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BeitragVerfasst: Mi 11. Jul 2007, 21:13 
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Registriert: Fr 01. Jun 2007, 9:15
Beiträge: 132
Liebe Gabi, jetzt verstrubbeln wir wirklich, aber sei`s drum...

Alles, was ich weiter oben geschrieben habe, ist nicht subjektiv, sondern belegbar!

Die "Lehre" vom Sozialismus/Kommunismus kennt kein "Individium", nur eine "Gemeinschaft".

Ich habe nun bei einem gepflegten Jever :D lange überlegt, ob überhaupt und wenn ja, dann wie, ich Dir auf Deine Frage antworten sollte.

Ich versuch es mal salomonisch: Stell Dir vor , Du bist 50 Jahre alt, jetzt, wo Du bist und wirst über Nacht nach Korea oder Vietnam "geworfen". Was wären Deine Empfindungen...

Grüsse Norbert

P.S. Nein, kein Mensch wünscht sich die Mauer zurück, obwohl ich solche (verbitterten) Aussagen von beiden Seiten der ehemaligen Mauer schon gehört habe.


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