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Forum des Musikinstrumentenmuseums Markneukirchen
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BeitragVerfasst: Fr 11. Jun 2010, 10:04 
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Registriert: Mo 21. Dez 2009, 23:01
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
Die " Gewinnspanne" zwischen Nutria und Karnickel war dann doch eher gering. Der Grund warum sich die Leute Nu. als Ka. haben andrehen lassen, war wohl der:
Nutria!! Igitt, igitt so etwas esse ich nicht !!!
Das Fleisch durfte auch regulär im Handel als Nutria vertrieben werden, natürlich aus einer Zucht.

Solche Auswüchse wie mit Aal kamen daher: ANGEBOT-----NACHFRAGE !!


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BeitragVerfasst: Fr 11. Jun 2010, 12:31 
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Museumsmitarbeiter

Registriert: Do 22. Dez 2005, 14:06
Beiträge: 170
Wohnort: Erlbach
Hallo Dorle.
eigentlich sollte mein bescheidener Beitrag etwas ironisch sein und kam etwas "ernsterer" bei Dir an. Ich bin Jahrgang 1952 und habe die DDR-Zeit noch recht gut "Live" miterlebt. Man geht im laufe der Zeit etwas "entspannter" mit seinem Leben in der DDR um. Man vergisst nie das Schlechte, dies gab es zur genüge, aber man sollte dennoch auch etwas "witzeln" dürfen über die damalige Zeit.
Auch ich kenne Züchter von Nutrias aus der DDR-Zeit, aber das die es nötig hätten einen Nutria als Karnickel zu verkaufen, war mir neu. Der Preis für einen Nutria war jedenfalls bei uns höher, als für einen Karnickel.

Gruß Hannes


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BeitragVerfasst: Sa 12. Jun 2010, 0:12 
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Mitglied des Museumsvereins

Registriert: So 29. Jan 2006, 16:48
Beiträge: 157
Wohnort: Markneukirchen
Die 20 Pfennig-Münze war aus Messing, welche Legierung die 5 Mark-Münze hatte weiß ich nicht, das 5 Mark-Stück war rötlicher könnte eine Messinglegierung mit sehr hohem Kupfergehalt gewesen sein oder was ganz spezielles :smile:

@RoBass
Macker und insbesondere Schnalle waren nicht unbedingt DDR-Sprache, jedenfalls nicht so allgemein. Das war eher regional geprägte Jugendsprache. Schnalle war hier jedenfalls kaum gebräuchlich und Macker auch eher weniger, da eher "Alter" oder "Alte", ja echt :wink2:

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BeitragVerfasst: So 13. Jun 2010, 11:08 
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Registriert: Mo 21. Dez 2009, 23:01
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
Kaffee war in der DDR auch so eine unendliche Geschichte ! :drinks: :drinks:

Ich kann mich noch daran entsinnen, daß von der ABI (Arbeiter und Bauern Inspektion) in Gaststätten unangemeldet Komtrollen durchgeführt wurden.Wenn dann nachgwiesen wurde, daß am Kaffeepulver gespart wurde , konnte die Geldstrafe schon mal heftig ausfallen.

Und dann gab es ja noch die berühmt berüchtigte Sorte "Kaffee mix" ab Mitte der 70. Jahre. Mischung zwischen Bohnenkaffee und Ersatzstoffen. Konnte sich zum Glück auf Dauer nicht durchsetzen weil den partou keiner haben wollte. Das Volk darüber aber richtig schön witzeln konnte.Hier mal ein paar Auszüge:
Die Pille wird jetzt abgeschafft, denn Kaffee-mix hat gleiche Kraft!
Der Fixer braucht kein LSD, er trinkt jetzt nur noch Mix-Kaffee! usw. usw.
Nur fehlt mir leider der Rest von den Sprüchen. :tomato:

8,75 Mark für 125 gr. Bohnenkaffee und trotzdem zählte Kaffee zu den "Grundnahrungsmitteln" in der DDR !!!

Es grüßt Euch Kaffeetante Dorle !!


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BeitragVerfasst: Mo 14. Jun 2010, 0:00 
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Registriert: Mo 21. Dez 2009, 23:01
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
Ohne Kaffee z.B. aus den zahlreichen Westpaketen -von uns drüben - wäre in der DDR der Aufstand bestimmt schon viel eher losgegangen.
- von uns drüben - war auch so ein gängiger Ausdruck im Volksmund für Dinge, welche aus den alten Bundesländern kamen.
;-) ;-)


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BeitragVerfasst: Mo 14. Jun 2010, 0:58 
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Geigenbaumeister

Registriert: Do 02. Feb 2006, 11:16
Beiträge: 446
Wohnort: Markneukirchen
Hallo!

Ich trink' auch ganz gern mal ein - naa, kei "Scheelschen Heesen" - e Tipfl Kaffee, iech bie duch Neikirnger und ka Sachs'. ;-)
Daher muß ich mich einfach mal mit einklinken.

dorle hat geschrieben:
trotzdem zählte Kaffee zu den "Grundnahrungsmitteln" in der DDR
Bist Du da sicher?? Ich dachte, er zählte zu den Genußmitteln - wenn er als "Kaffee mix" auch keinen solchen verbreitete.

Dieses Gemisch verschwand übrigens, wenn ich mich recht entsinne, auch relativ schnell wieder aus den Regalen. Dafür gab es dann "Mokkafix Silber" und "Mokkafix Gold", gemahlenen Kaffee. Kosta, Rondo und Mona (preislich aufsteigend aufgezählt) waren nämlich Sorten in Bohnen. Vielleicht ließ sich ja beim gemahlenen Kaffee der Einsatz von Bohnen etwas reduzieren, rein hypothetisch natürlich. Ich kann dazu nix sagen, wir blieben bei Rondo, den es aber nur am Wochenende gab. So gesund war die DDR.

Eine Frage zum Kaffee hätte ich aber auch. Ich erinnere mich düster an winzig kleine Hülsen aus Aluminium, die Enden wie bei Zahnpastatuben zusammengedrückt. Da muß wohl eine Tassenportion drin gewesen sein, vielleicht weil das Viertelpfund so teuer war. Kann sich jemand erinnern, war da Kaffee-Pulver drin oder nur Ersatz? Gab es diese Hülsen in verschiedenen Sorten?

Viele Grüße - für einen Kaffee ist es wohl doch zu spät, aber morgen wieder .Bild

Udo
P.S. @Heidrun: Die Stadtgeschichtsausstellung ist ja nun öffentlich, sind da eigentlich Begriffe aus dieser Runde mit eingeflossen? Ich kann mich nicht daran erinnern, muß aber auch zugeben, mir bisher darin erst eine Stunde für einen ersten Rundgang gegönnt zu haben.


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BeitragVerfasst: Mo 14. Jun 2010, 14:39 
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Registriert: Mo 21. Dez 2009, 23:01
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
Mit den Grundnahrungsmitteln war etwas ironisch gemeint, deswegen auch in Anführungszeichen gestzt. Ein Leben ohne Kaffee war und bleibt undenkbar. Mit den Hülsen aus Alu kenne ich gar nicht. Jetzt am Nachmittag einen schönen starken Kaffee und ein Zigarettchen dazu, ist doch ein Genuß, und die Welt sieht doch gleich viel freudlicher aus, auch wenn gerade regnet.
( Zigaretten!! Bitte, bitte nicht gleich noch eine Belehrung loslassen. :blush:

Unsere Gemeinschaftsproduktion von Ost-West-Geschichten mutiert auch so langsam aber sicher zu einer unendlichen Geschichte!!
:pleasantry:
P.S. Die schönsten Smilies produziert Udo, nur leider finden die sich nicht alle in der Liste wieder, z.B. Akkodeonspieler. Osterhasen und neu Kaffeeschlürfer sind auch toll.

Genug erst mal sonst wird mein Kaffee kalt! Dorle


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BeitragVerfasst: Mo 14. Jun 2010, 14:54 
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Museumsmitarbeiter

Registriert: Do 22. Dez 2005, 13:58
Beiträge: 1234
Wohnort: Markneukirchen
Lieber Udo,

zu Deinen Fragen:

Die Begriffe und Witze findet Ihr nicht in unserer Stadtgeschichtsausstellung. War mal eine Idee von mir, die dann aber nicht umgesetzt wurde. Aber vielleicht kommt es noch dazu.

Soweit ich mich erinnere, war in den Hülsen so ein komsicher Ersatz, den man eigentlich nicht trinken konnte. Aber da ich kein großer Kaffeetrinker war (und bin), weiß ich das nicht mehr so genau.

Bei uns zu Hause wurde Ost- und Westkaffee immer 1:1 gemischt. Meine Mutter war der Meinung, dass er (der Westkaffee) so nicht nur länger hielt, sondern auch am besten schmeckte. Sie bezog das dann auch gleich auf die ganze Weltpolitik und meinte, dass bestimmt etwas Gutes entstehen würde, wenn man Ost und West generell mischen würde.

Ich finde, da ist was Wahres dran.

Wie bekommt man denn die Smilies ins Forum? Ich habe das schon einmal versucht, aber nicht hinbekommen?!

Viele Grüße
Heidrun


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BeitragVerfasst: Mo 14. Jun 2010, 15:01 
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Registriert: Fr 15. Jan 2010, 16:30
Beiträge: 62
Johannes Meinel hat geschrieben:
ich bin geschockt!! Hornhecht ein paar Pfennige (Beifang);


Hab's aktuell bei meinem heute noch fischenden Freund abgefragt: Was nicht in die Boulette kam, ging als Freiverkauf in die Läden - je nach Zustand und Größe 30 Pf. bis 4,- das Kilo - nach seiner Aussage. Wäre mal interessant, das mit den Listen für EVP abzugleichen.

Zitat:
Aal 35.-Mark das Kilo.


Also wir haben selten mal geräucherten Aal unter 25,-/kg abgegeben, und das waren meist ziemlich dürre Gerippe. In Handwerkerkreisen galt fast immer 1kg grüner Aal = 1 1/2 Granaten. Das waren dann schon gute Preise. Mit Räuchern dazu waren dann 35,- "angemessen" - und marktüblich ;-) Immerhin bekam man für ein Paket armdicke (Rundkopf)Aale auch schon mal ein paar Pakete Fliesen (in nicht-braun oder ncht-blau **gg**) oder Dachlatten...

Zitat:
Wenn ich dies mal so hochrechne, über 40 Jahre DDR, pro Fisch über 34.-Mark Gewinn, ein Verlust für die DDR in all den Jahren sicher in Milliardenhöhe. Der Staat musste krachen gehen, und die Schuldigen waren die Fischer und "Räucherer".


Jepp, und natürlich die, die mit dem Gewinn Genex-Autos gekauft und Häuser gebaut haben ;-) nein im Ernst, der Hornhecht war schon ein Bringer. Rechnet man den Aufwand für Räuchertonne (die ja auch ein paar Aale kostete, damit ein gewogener Werftarbeiter sie mal in der Arbeitszeit aus Zinkblech oder sogar VA zurechtwalzt) und Räucherstangen (immerhin kontigentierte Elektrodenkerne aus VA-Draht!) ab, dann noch ein wenig Räucherzeit (in der man sonst ein paar gut verkäufliche Zäune aus "Restmaterial" zusammenbraten konnte, dann sind durchaus 10-15,-/kg Gewinn drin gewesen. meist ging, wie gesagt, der Hornhecht für knappe 15,-/kg über'n Tisch. das war ja weniger als die Hälfte vom "regulären" Preis für Räucheraal ;-))

Zitat:
Mit Nutria statt Karnickel kam dann wohl auch das "Aus" der SU. :shok:
und nochmals :shok: :sorry:


Hihi, schön wär's, aber Nutrias gab's noch, da war die UDSSR schon lange wieder Rußland ;-) Unsere letzten Tiere mußten um 1992 sterben, andere haben noch bis 1995 weitergezüchtet. Aber da es für den Pelz nix mehr gab...cest la vie...

Gruß
Roman


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BeitragVerfasst: Mo 14. Jun 2010, 15:02 
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Registriert: Fr 15. Jan 2010, 16:30
Beiträge: 62
@Mario: Als "alter" Ostler durfte ich meine pubertäre Jugend noch komplett in DDRien verleben. Die Begriffe Macker und Schnalle waren zu meiner Zeit (also Mitte bis Ende der 80er) ebenso geläufig wie halt urst, fetzig, geil und rattenscharf...(und auch der Schalplattenunterhalter oder die Jugendcombo **ggg**). Klar, Alder und Alde waren schon eher typisch für Norddeutschland. Allerdings war die Zeit von Beatmusik und Niethosen schon vorbei, da durfte man schon Rock, Pop und Jeans sagen ;-)

@dorle/Johannes: Jepp, aus kommerziellen Gründen lohnte es kaum, Nutria als Karnickel anzubieten, aber aus psychologischen Gründen war es sehr sinnvoll. Außerhalb von offiziellem Aufkauf wurde Nutria kaum abgenommen. Kaninchen hingegen stand hoch im Kurs. Selbst nach der Wende war es nicht so einfach, "Ratte" unter's Volk zu bringen. Unsere 40 Tiere gingen 1990 fast alle als "Kaninchenaufschnitt" bei Familienfesten weg. Gestorben ist keiner dran, und ich vermisse diesen Geschmack heute immer noch ;-/
Ach ja, und Kaffee-Mix gab es noch mitten in den 80ern - zumindest bei uns zu hause...als magenschonende Variante, die halt nicht so muckefuckig war... Ansonsten war Moccafix angesagt - mal mit und mal ohne "Saubohne" drin. **bäh bäh bäh**

Gruß
Roman


PS: Kann sich übrigens noch jemand an die große Zeit der "Lichtorgeln" erinnern, die aus farbigen 25W-Glühlampen und Neonröhrenstartern gebastelt wurden? :rofl:


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BeitragVerfasst: Mo 14. Jun 2010, 20:32 
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Mitglied des Museumsvereins

Registriert: So 29. Jan 2006, 16:48
Beiträge: 157
Wohnort: Markneukirchen
@Heidrun
Die fremden Smilies werden genauso eingefügt wie Bilder von Fremdseiten (das sind sie nämlich auch):
Code:
[img]adresse des Bildes[/img]
Bei Udos Smilies ist das unproblematisch die liegen auf seiner eigenen Homepage, bei Fremdseiten ist aber Vorsicht geboten, da solche Weiterverlinkungen nicht von jedem Webmaster erwünscht sind :wink2: Allerdings kannst Du als Admin auch neue Smilies im Forum hinzufügen :v:

Ps: Hab da auf meiner HP aus alten Tagen auch noch so ein paar Smilie- und Gif-Listen rumkullern, auch wenn die vielleicht nicht alle hier im Forum passend sind, die dürfen aber bei Bedarf ebenso eingefügt werden ;-)
http://www.schwarzer2000.de/Bilder/smilies/
http://www.schwarzer2000.de/Bilder/TR-gifs/
http://www.schwarzer2000.de/Bilder/FF-gifs/
http://www.schwarzer2000.de/Bilder/funk/

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BeitragVerfasst: Mi 18. Aug 2010, 23:20 
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Registriert: Mo 21. Dez 2009, 23:01
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
Für unsere Ost-Geschichten Fangemeinde ! :friends:

Ab den 23.8.10 bringt der MDR Mo-Fr von 18.05-18.07 Uhr eine Sendung über DDR Begriffe. "WortSchatz DDR"
Viel Spass und wenn dann noch Fragen sind, einfach hier stellen oder diskutieren.
Mal schauen was alles noch kommt.

Bis zum nächsten mal Dorle ! ;-)


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BeitragVerfasst: Di 24. Aug 2010, 21:22 
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Registriert: Mo 21. Dez 2009, 23:01
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
Sendung vom 24.8.
Wie hieß der Goldbroiler scherzhaft noch ??? Gummiadler !!! :lol: :lol:


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BeitragVerfasst: Fr 03. Sep 2010, 23:04 
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Registriert: Mo 21. Dez 2009, 23:01
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
Sendung vom 3.9.10 Thema: Pionierknoten

Die Pionierorganisation "Ernst Thälmann" wurde 1948 als soz. Massenorganisation für Schüler (1-7. KLasse) in der DDR gegründet. Ursprünglich waren die Halstücher nur blau. Die roten H. für Thälmannpioniere(4-7.Kl.)gab es erst im Dez.73 zum P.-Geburstag 13. Dez. Da kann ich mich noch genau dran erinnern weil: Es war auch mein letztes Schuljahr bei den Pionieren 7.Kl. Zuerst bekamen es nur die Besten und zu Ende des Schuljahres dann Jeder. Ich lag bei der Verteilung so mittendrin. Den Knoten kann ich auch heute noch binden.
Und was haben wir gelesen? :ABC -Zeitung 1-3. Kl. und die Trommel 4-7. Kl.
Emblem gab es auch noch, kann es nur nicht hier malen

bis zum nächsten mal mit Pioniergruß SEID BEREIT - IMMER BEREIT Dorle!


@ intune Der Witz mit dem Fernsehturm ist auch gut! Mit den Besitzverhältnissen ist für mich wieder was Neues.


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BeitragVerfasst: Do 09. Sep 2010, 10:07 
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Registriert: Mo 21. Dez 2009, 23:01
Beiträge: 77
Wohnort: Thüringen
Sendung vom 8.9. Haushaltstag

Eine der schönsten Erfindungen der DDR. Er war ein bezahlter arbeitsfreier Tag im Monat für verheiratete Frauen und Mütter, alleinerz. Mütter u. Väter, alleinst. Frauen ab 40 .
Der H. stammt aus der Zeit (Jahr?) als noch einmal im Monat der große Waschtag angesagt war und sollte den berufstätigen Frauen den Alltag etwas erleichtern.
Zu meiner Zeit haben wir diesen Tag außer zur Hausarbeit auch zur Erledigung von Terminen genutzt. Behördengänge, Arzt, Frisör alles was halt so mehr Zeit in Anspruch genommen hat. Der H. war auch ganz praktisch für ein verlängertes Wochenende.

Gruß Dorle ! :wink2:


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